Getriebeübersetzung T-281A für Düngerstreuer, Ersatz für Comer T-281A Getriebe

Das Düngerstreuergetriebe T-281A (Übersetzung 1:1) ist ein Ersatz für das Comer T-281A Getriebe und auch als Düngerstreuergetriebe bekannt. Es ist ein wesentlicher Bestandteil von Landmaschinen und wurde speziell für die Bodenbearbeitung, die Pflanzenbehandlung und die präzise Düngerausbringung entwickelt. Als mechanisches Herzstück des Streuers überträgt es die Rotationskraft von der Zapfwelle des Traktors direkt auf die rotierenden Scheiben oder Schnecken, die den Dünger gleichmäßig auf dem Feld verteilen. Mit einer direkten Übersetzung von 1:1, einer maximalen Eingangsleistung von 16,9 kW (23 PS) und einem maximalen Ausgangsdrehmoment von 290 Nm gewährleistet dieses Landwirtschaftsgetriebe eine konstant zuverlässige Leistung auch unter anspruchsvollen Feldbedingungen.

Das Düngerstreuergetriebe T-281A (Übersetzung 1:1) ist ein Ersatz für das Comer T-281A Getriebe und auch als Düngerstreuergetriebe bekannt. Es ist ein wesentlicher Bestandteil von Landmaschinen und wurde speziell für die Bodenbearbeitung, die Pflanzenbehandlung und die präzise Düngerausbringung entwickelt. Als mechanisches Herzstück des Streuers überträgt es die Rotationskraft von der Zapfwelle des Traktors direkt auf die rotierenden Scheiben oder Schnecken, die den Dünger gleichmäßig auf dem Feld verteilen. Mit einer direkten Übersetzung von 1:1, einer maximalen Eingangsleistung von 16,9 kW (23 PS) und einem maximalen Ausgangsdrehmoment von 290 Nm gewährleistet dieses Landwirtschaftsgetriebe eine konstant zuverlässige Leistung auch unter anspruchsvollen Feldbedingungen. Das leichte Aluminiumgehäuse (7 kg) in Kombination mit der robusten internen Getriebeanordnung macht es zu einer vielseitigen und praxiserprobten Wahl.

Dieses Getriebe für Düngerstreuer wurde als direkter Ersatz für das Originalgetriebe Comer T-281A entwickelt. Es verfügt über einen standardmäßigen 1-3/8"-Z6-Zapfwellenantrieb und zwei 30-mm-Anschlusswellen, was die Nachrüstung schnell und unkompliziert macht. Ob in Streuwagen für große Ackerbaubetriebe, Weidepflegegeräten oder Spezialmaschinen im Gartenbau – das CMN T-281A bietet eine gleichmäßige Drehmomentübertragung und eine lange Lebensdauer. Als einer der führenden Hersteller von Getrieben für Düngerstreuer beliefert CMN Transmission OEM-Partner und unabhängige Händler in über 60 Ländern. Das Unternehmen ist nach ISO 9001 zertifiziert und verfügt über eine CE-Kennzeichnung.

T-281A Düngerstreuer-Getriebe 1-1

Technische Parameter

ModellT-281A Getriebe 1:1
Marke ersetzenEcke
ProduktdetailsAlle Getriebe werden ohne Öl geliefert. Erster Ölwechsel nach 50–70 Betriebsstunden, danach nach 500–700 Betriebsstunden oder mindestens einmal jährlich. Kontaktieren Sie uns für eine andere Drehzahl.
Anwendungsbereich
-Verschiedene (landwirtschaftliche) Anwendungen -Mähwerke -Mehrreihige Bodenfräsen -Bandsägen
Verhältnisfaktor1:1
Maximale Eingangsleistung16,9 kW
Maximale Eingangsdrehzahl540 U/min
Maximale Ausgangsleistung23 PS
Maximales Ausgangsdrehmoment290 N·m
Anschluss 1 Außendurchmesser30 mm
Anschluss 2 Außendurchmesser Zoll und Keilwellen1.3/8-6
Anschluss 3 Außendurchmesser30 mm
Untersetzungsgetriebe5-6
Enthält ÖlNEIN
Maximale Ölkapazität0,5 l
Maximaler Ölwechsel Intervall500 h
Ölviskositätsklasse nach SAE80W-90
GehäusematerialAluminium
Gewicht7 kg

Wir haben ein externes Lieferantenaudit und eine Unternehmensprüfung mit Unterstützung von SGS/TÜV Rheinland durchgeführt. Diese Prüfung ermöglicht es Käufern, die Unternehmensidentität, die Geschäftstätigkeit, das Lieferantenprofil und die allgemeine Fertigungskompetenz zu überprüfen. Produktspezifische Prüfberichte, Materialdokumente oder Konformitätsnachweise können je nach Auftragsanforderungen bereitgestellt werden.

Mindestbestellmenge (MOQ): Flexibel einstellbar, abhängig von Produkttyp und Bestellmenge.

Proben: Neukunden können unter bestimmten Umständen 1–5 Muster anfordern.

Gemischte Bestellungen: Die Kombination verschiedener Modelle ist möglich; der Gesamtbestellwert muss ungefähr $1.500 erreichen.

Kleinbestellungen: Bestellungen ab 1–2 Stück sind möglich, der Stückpreis ist dann aber entsprechend höher.

Lieferzeit: 10–25 Werktage für Standardteile; 20–45 Werktage für kundenspezifische Komponenten; 45–120 Werktage für projektbezogene Ausrüstung.

Handelsbedingungen: EXW, FOB, CIF und DAP werden grundsätzlich unterstützt; FCA, CFR, CPT, CIP und DDP können gesondert verhandelt werden.

T-281A Fertilizer Spreader Gearbox Dimensions

T-281A Fertilizer Spreader Gearbox Dimensions T-281A Fertilizer Spreader Gearbox Dimensions T-281A Fertilizer Spreader Gearbox Dimensions

Hauptmerkmale des T-281A Düngerstreuer-Getriebes 1:1

1. PTO Interface and Spline Compatibility
Die Eingangswelle ist präzisionsgefertigt nach dem universellen 1-3/8"-Z6-Verzahnungsstandard und gewährleistet so eine direkte, vibrationsfreie Verbindung mit jeder Traktor-Zapfwelle (PTO) mit einer Drehzahl von 540 U/min. Die korrekte Abstimmung der Zapfwelle ist entscheidend: Sie verhindert Seitenschlag, beugt vorzeitigem Lagerverschleiß vor und macht Adapter überflüssig. Die CMN T-281A ist sofort mit Standard-Zapfwellen kompatibel, was die Montagezeit und das Risiko von Fehlausrichtungen im Feldeinsatz erheblich reduziert.

2. 1:1-Übersetzungsverhältnis-Konfiguration und Dual-Ausgangsoptionen
Dank des direkten 1:1-Übersetzungsverhältnisses des Düngerstreuergetriebes bleibt die volle Zapfwellendrehzahl an der Abtriebswelle erhalten. So wird sichergestellt, dass Streuscheiben oder Rührwerke mit der exakt erforderlichen Drehzahl für ein gleichmäßiges Streubild arbeiten. Beide Abtriebsanschlüsse (30 mm Durchmesser) unterstützen verschiedene Scheibenhalterungen und Doppelscheibenkonfigurationen. Dies ermöglicht Maschinenherstellern die flexible Anpassung des Getriebes an eine Vielzahl von Streuerrahmenkonstruktionen ohne kundenspezifische Modifikationen.

3. Korrosionsbeständige Aluminiumkonstruktion
Düngemittel sind von Natur aus korrosiv gegenüber Metallbauteilen. Das Gehäuse des T-281A ist aus hochfester Aluminiumlegierung im Druckgussverfahren hergestellt und bietet daher eine ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber chemischen Angriffen durch Ammoniumnitrat, Harnstoff und NPK-Granulat. Abgedichtete Lager und präzisionsgefertigte Öldichtungen verhindern das Eindringen von Düngemittelstaub und Feuchtigkeit und verlängern so die Lebensdauer der Zahnräder im Vergleich zu unbeschichteten Eisengehäusen, wie sie in minderwertigen Getrieben für Düngerstreuer zu finden sind, deutlich.

4. Agitator and Disc Drive Integration
Die Anordnung mit zwei Abtriebswellen (Anschlüsse X und Z, jeweils 30 mm) ermöglicht den gleichzeitigen Antrieb von Rührwerk und Hauptstreuscheibe über eine einzige Antriebsquelle. Rührwerke sind unerlässlich, um Brückenbildung im Düngerbehälter zu verhindern, insbesondere bei hygroskopischen Granulaten oder pelletierten Produkten unter feuchten Bedingungen. Dieser integrierte Ansatz reduziert die mechanische Komplexität, macht zusätzliche Getriebe oder Kettenantriebe überflüssig und senkt das Gesamtgewicht des Streuers.

5. Wartungsfreundlichkeit vor Ort und einfache Instandhaltung
Leicht zugängliche Einfüll-, Ablass- und Kontrollschrauben ermöglichen dem Bediener die Kontrolle und den Wechsel des 80W-90-Getriebeöls, ohne das Gerät demontieren zu müssen. Die empfohlene Ölmenge für das Getriebe des Düngerstreuers beträgt 0,5 Liter. Der erste Ölwechsel ist nach 50–70 Betriebsstunden fällig, danach alle 500 Stunden oder jährlich. Entlüftungsöffnungen verhindern Druckaufbau bei Temperaturwechseln und reduzieren so die Belastung der Dichtungen. Alle Wartungspunkte sind mit handelsüblichen landwirtschaftlichen Werkzeugen erreichbar, wodurch die routinemäßige Wartung auch an abgelegenen Standorten problemlos möglich ist.

6. Direkte Kompatibilität als OEM-Ersatzteil
Das CMN T-281A Getriebe wurde exakt nach den Abmessungen, dem Lochkreis (N.4 x Ø11 mm, 78 mm Lochkreisdurchmesser) und den Wellenspezifikationen des Original-Comer T-281A gefertigt und lässt sich ohne Modifikationen direkt in bestehende Streuerrahmen einbauen. Als Mitglied eines globalen Netzwerks von Düngerstreuer-Lieferanten gewährleistet CMN Transmission einheitliche Produktionsstandards für alle Einheiten. OEM-Integratoren und Landmaschinenhändler können dieses Getriebe daher bedenkenlos für Nachbestellungen und verschiedene Maschinenlinien einsetzen.

T-281A Düngerstreuer-Getriebe 1-1

Wie funktioniert das Getriebe des Düngerstreuers T-281A?

Der Arbeitszyklus beginnt, sobald die Zapfwelle des Traktors einkuppelt und ihre Rotationsenergie mit 540 U/min über die universelle 1-3/8"-Z6-Verzahnung auf die Getriebeeingangswelle überträgt. Die Eingangswelle ist präzisionsgewuchtet und an beiden Enden durch abgedichtete Rillenkugellager gelagert. Diese Lageranordnung absorbiert die durch die Winkelbewegung der Zapfwelle entstehenden Radialkräfte und gewährleistet gleichzeitig die präzise Wellenausrichtung – die Grundvoraussetzung für einen leisen und vibrationsfreien Betrieb jedes Düngemittelgetriebes.

Im Inneren des Aluminium-Druckgussgehäuses treibt die Eingangswelle ein Kegel- oder Spiralkegelrad mit 5–6 Zähnen an. Diese Zahnradanordnung wandelt die axiale Eingangsdrehung in die korrekte Ausgangsdrehrichtung um und erhält dabei das Übersetzungsverhältnis von 1:1 bei. Die Zahnräder sind einsatzgehärtet, um Oberflächenermüdung und Lochfraß unter zyklischer Belastung zu widerstehen. Die Zahngeometrie ist optimiert, um einen reibungslosen Eingriff über den gesamten Drehmomentbereich bis 290 Nm zu gewährleisten und so Geräusche und Wärmeentwicklung bei längeren Spreizvorgängen zu reduzieren. Der 80W-90-Getriebeölfilm mit einem Volumen von 0,5 l sorgt für hydrodynamische Schmierung aller Eingriffsflächen, auch bei dauerhafter Schwerlastbelastung.

Das Drehmoment verlässt das Getriebe über zwei 30-mm-Abtriebswellen (Anschlusspunkte X und Z gemäß Zeichnungskonvention der Comer-Serie 9.281). Der Hauptantrieb treibt die Streuscheibe oder die Förderschnecke an, während der Nebenantrieb gleichzeitig ein Rührwerk antreiben kann, um das Düngemittelgranulat im Behälter in ständiger Bewegung zu halten. Diese Doppelantriebsfunktion verhindert Materialbrückenbildung und ungleichmäßigen Materialfluss, die bei Einscheibenstreuern häufig beim Verarbeiten von dichten oder feuchten Granulaten auftreten. Die Abtriebswellen drehen sich mit der gleichen Drehzahl von 540 U/min wie die Eingangswelle und gewährleisten so die präzise Scheibendrehzahl, die für eine gleichmäßige Streubreite und Ausbringungsmenge erforderlich ist.

Das Aluminiumgehäuse dient als kombinierter Rahmen und Wärmekühler und leitet die geringe Wärme ab, die bei einer Eingangsleistung von 16,9 kW entsteht. Radiallippendichtungen an allen drei Wellenausgängen verhindern das Eindringen von Düngerstaub, Ernterückständen und Feuchtigkeit in den Getrieberaum. Eine Entlüftungsöffnung gleicht den Innendruck aus, wenn sich das Öl während des Arbeitszyklus erwärmt und abkühlt, und verhindert so Druckunterschiede, die Öl an den Dichtungen vorbeidrücken könnten. Zusammen gewährleisten diese Schutzsysteme, dass das Getriebe des Düngerstreuers seine Dichtheit Saison für Saison beibehält.

Die korrekte Schmierung ist entscheidend für die Lebensdauer des Getriebes von Düngerstreuern. Das 0,5-Liter-Ölbad wird vor der ersten Inbetriebnahme mit SAE 80W-90 Getriebeöl befüllt. Während der Einlaufphase (50–70 Betriebsstunden) sammeln sich mikroskopisch kleine Metallpartikel aus dem Einlaufprozess von Zahnrädern und Lagern im Öl an. Der erste Ölwechsel entfernt diese Verunreinigungen, bevor sie zu beschleunigtem abrasivem Verschleiß führen. Weitere Ölwechsel alle 500 Stunden (oder jährlich, je nachdem, was zuerst eintritt) erhalten die Ölviskosität und die Wirksamkeit der Additive. Die deutlich gekennzeichneten Einfüll- und Kontrollschrauben vereinfachen die Ölstandskontrolle des Getriebes und minimieren den Wartungsaufwand, selbst bei hohem Durchsatz in der Landwirtschaft.

Düngerstreuer-Getriebe

Anwendungsgebiete

Ackerbau

Das Getriebe des Düngerstreuers T-281A ist ein zuverlässiges Arbeitstier auf großen Weizen-, Mais-, Soja- und Rapsfeldern. Die gleichmäßige Scheibendrehzahl von 540 U/min sorgt für ein präzises und reproduzierbares Streubild bei Arbeitsbreiten von 8 bis 36 Metern und gewährleistet so, dass jeder Quadratmeter die optimale Nährstoffmenge für maximalen Ertrag erhält.

Weide- und Viehmanagement

In der Milch- und Fleischrinderhaltung ist die regelmäßige Düngung unerlässlich für den Erhalt ertragreicher Weidegräser. Die gleichmäßige Drehmomentabgabe des Getriebes bei unterschiedlichen Traktorgeschwindigkeiten gewährleistet eine gleichmäßige Düngerverteilung auf unebenem Weidegelände, verbessert die Futterqualität und reduziert kahle Stellen, die durch ungleichmäßige Ausbringung entstehen.

Rasen-, Sportrasen- und Golfplatzpflege

Die präzise Ausbringung von Granulatdünger ist auf professionellen Sportplätzen und Golffairways Pflicht, wo eine gleichmäßige Grasnarbendichte millimetergenau beurteilt werden muss. Das Mischungsverhältnis 1:1 Düngerstreuergetriebe Das Verhältnis sorgt für eine gleichbleibende Scheibendrehzahl unabhängig von der Fahrgeschwindigkeit, sodass die Greenkeeper die Ausbringungsmenge feinjustieren können, ohne die Scheibendrehzahl ändern zu müssen.

Gartenbau- und Baumschulbetriebe

Gewächshausanlagen und Freilandbaumschulen benötigen eine auf die jeweiligen Pflanzensorten abgestimmte Düngung. Das leichte 7-kg-Aluminiumgehäuse des CMN T-281A reduziert das Gesamtgewicht der Maschine und macht ihn ideal für kompakte Baumschultraktoren, die in engen Reihen zwischen Folientunneln und Anzuchtbeeten eingesetzt werden, wo geringer Bodendruck und Wendigkeit entscheidend sind.

Landschaftsgestaltung und Gartenpflege

Für kommunale Landschaftspflegeunternehmen, die Parks, Straßenränder und öffentliche Grünflächen instand halten, ermöglicht das Getriebe für Düngerstreuer eine schnelle und kontrollierte Nährstoffausbringung auf großen Flächen. Die kompakte Bauweise und die breite Kompatibilität mit traktormontierten Streurahmen erlauben es den Anwendern, innerhalb einer Arbeitsschicht zwischen verschiedenen Düngemittelarten und Korngrößen zu wechseln.

Bodenverbesserungsmittelverteilung

Neben herkömmlichen Düngemitteln eignen sich diese Landwirtschaftsgetriebe gleichermaßen für die Ausbringung von Kalkgranulat, gemahlenem Kalk, Dolomit, Kompost und anderen Bodenverbesserungsmitteln. Das korrosionsbeständige Aluminiumgehäuse hält dem alkalischen pH-Wert von Kalkprodukten stand, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Dadurch ist die T-281A ein vielseitiges Werkzeug für das Bodenmanagement in unterschiedlichsten Anbausystemen.

Obstgärten und Weinberge

In Obstplantagen und Weinbergen ist die gezielte Düngung im Wurzelbereich entscheidend, um Blattverbrennungen und Überdüngung in der Nähe empfindlicher Wurzeln zu vermeiden. Der T-281A treibt kompakte Reihenstreuer an, die mit niedriger Geschwindigkeit zwischen den Baumreihen fahren und präzise Nährstoffdosen nahe der Tropflinie ausbringen, wo die Nährstoffaufnahme am effizientesten ist.

Anwendungen für Getriebe von Düngerstreuern

T-281A Getriebekomponenten

Getriebegehäuse
Das aus einer hochfesten Aluminiumlegierung im Druckgussverfahren hergestellte Gehäuse bildet das strukturelle Gerüst des gesamten Getriebes. Es integriert die Lagersitze, den Ölbadraum und die Wellendichtungsaufnahmen zu einer stabilen Einheit. Die Wärmeleitfähigkeit des Aluminiums trägt zur Ableitung der durch die Zahnradreibung entstehenden Wärme bei, wodurch die Betriebstemperaturen gesenkt und die internen Komponenten bei dauerhaftem Volllastbetrieb unter warmen Bedingungen geschützt werden.

Eingangswelle
Die Eingangswelle ist auf das 1-3/8"-Profil (Sechszahn-Z6) gefertigt und nimmt die Standard-Zapfwellenaufnahme ohne Adapter auf. Sie ist einsatzgehärtet, um den wiederholten Stoßbelastungen beim Ein- und Auskuppeln der Zapfwelle standzuhalten. Die Welle wird von zwei vorgeschmierten, abgedichteten Lagern gestützt, die sowohl Radial- als auch Axialkräfte des Zahneingriffs aufnehmen und so einen langen, wartungsfreien Betrieb an dieser wichtigen Schnittstelle zwischen Traktor und Anbaugerät gewährleisten.

Kegelräder
Ein perfekt aufeinander abgestimmtes Paar präzisionsgeschliffener Kegelräder (Zahnradanordnung 5-6) ändert die Kraftübertragungsrichtung bei gleichbleibendem Übersetzungsverhältnis von 1:1. Die Zahnräder sind aus einsatzgehärtetem legiertem Stahl mit hoher Oberflächenhärte gefertigt, um Ermüdungserscheinungen über Millionen von Lastwechseln hinweg zu widerstehen. Enge Maßtoleranzen bei Zahnprofil, Teilung und Schrägungswinkel gewährleisten einen ruhigen Eingriff und eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Zahnbreite bei maximalem Drehmoment.

Abtriebswellen (X und Z)
Beide Abtriebswellen haben einen Außendurchmesser von 30 mm und sind mit engen zylindrischen Toleranzen gefertigt, um eine sichere Verbindung mit Streuscheiben, Rührwerksflanschen oder weiteren Antriebskomponenten zu gewährleisten. Die Konstruktion mit zwei Abtrieben (Positionen X und Z gemäß Comer-Zeichnungskonvention) ermöglicht den gleichzeitigen Antrieb zweier unabhängiger Arbeitselemente und verdoppelt so die Leistung ohne zusätzliches Getriebe. Die Wellenenden sind für ein einfaches Ankuppeln vor Ort angefast.

Lager
An jedem Wellenzapfen im Gehäuse sind vorgeschmierte Rillenkugellager oder Kegelrollenlager montiert. Diese Lager sind so gewählt, dass sie die kombinierte Radiallast aus den Zahneingriffskräften und den durch die Kegelradgeometrie erzeugten Axialschub aufnehmen können. Die werkseitig eingestellte Vorspannung und die präzisionsgefertigten Lagersitze gewährleisten, dass die Wellendurchbiegung unter maximalem Drehmoment innerhalb der für den korrekten Zahneingriff über die gesamte Lebensdauer des Aggregats erforderlichen Grenzen bleibt.

Öldichtungen
Radiallippendichtungen aus Nitril- oder Fluorkautschukmischungen werden an allen drei Wellenaustrittspunkten in das Gehäuse eingepresst. Ihre Hauptfunktion besteht darin, das 80W-90-Getriebeöl im Gehäuse zu halten und gleichzeitig das Eindringen von Düngerstaub, Pflanzenresten und Bodenfeuchtigkeit zu verhindern. Ersatzdichtungen sind Standard-Metrikbauteile, die weltweit bei Händlern für Landwirtschaftslager erhältlich sind, wodurch die Beschaffung von Getriebeteilen für Düngerstreuer unkompliziert ist.

Schmiersystem
Das Schmiersystem besteht aus einem Ölbad, einer Einfüllschraube, einer Kontrollschraube, einer Ablassschraube und einer Entlüftungsöffnung. Das 0,5-Liter-Ölbad sorgt während des Betriebs für die Spritzschmierung aller Zahnrad- und Lagerflächen. Die Entlüftungsöffnung verhindert einen internen Druckaufbau durch Wärmeausdehnung, eine häufige Ursache für Dichtungsschäden bei nicht entlüfteten Getrieben. Einfüll-, Ablass- und Kontrollschraube sind ergonomisch positioniert, sodass ein einzelner Bediener einen Ölwechsel in weniger als 15 Minuten ohne Spezialwerkzeug durchführen kann.

Düngerstreuer-Getriebe

Anleitung zum Austausch des Getriebes des Düngerstreuers T-281A

1. Sicherheitsisolierung und Maschinenvorbereitung
Vor jeder Demontage die Zapfwelle auskuppeln, den Traktormotor abstellen und die Handbremse anziehen. Streuer und Getriebe nach kürzlicher Benutzung vollständig abkühlen lassen. Unterlegkeile unter die Streuerräder legen und die Zapfwelle vom Getriebeeingang trennen. Beim Arbeiten mit Düngerrückständen an den Streuerkomponenten stets geeignete Schutzausrüstung tragen, einschließlich Augenschutz und chemikalienbeständigen Handschuhen.

2. Entfernen Sie die Streuscheiben und den Rührflügel.
Die Streuscheibe(n) von den Getriebeausgangswellen abschrauben und beiseitelegen. Falls der Streuer mit einem Rührwerk ausgestattet ist, dieses von der sekundären Ausgangswelle abmontieren. Die ursprüngliche Ausrichtung der Scheibe vor dem Ausbau mit einem Lackstift oder Kreide markieren, damit sie beim Wiedereinbau in derselben Position montiert werden können und das kalibrierte Streubild erhalten bleibt. Alle Befestigungselemente in einer beschrifteten Schale aufbewahren, um eine Vermischung mit den Teilen des neuen Geräts zu vermeiden.

3. Altes Getriebeöl ablassen.
Stellen Sie eine geeignete Ölauffangwanne unter das alte Getriebe und entfernen Sie die Ablassschraube, um das Öl abzulassen. Untersuchen Sie das abgelassene Öl auf Metallpartikel, milchige Trübung (ein Hinweis auf Wassereintritt) oder eine ungewöhnlich dunkle Farbe. Diese Anzeichen können die Ursache des Defekts bestätigen und Aufschluss darüber geben, ob weitere Antriebskomponenten überprüft werden sollten. Entsorgen Sie das Altöl gemäß den örtlichen Umweltvorschriften; es darf niemals in Gewässer oder Abflüsse gelangen.

4. Unbolt and Remove the Old Gearbox
Entfernen Sie die vier M10-Befestigungsschrauben (4 x Ø11-Löcher am 78-mm-Lochkreisflansch). Stützen Sie das alte Getriebe mit einer zweiten Person oder einem geeigneten Hebegurt ab, bevor Sie die letzte Schraube lösen, da das Gehäuse sonst herunterfällt. Reinigen Sie die Streuer-Montagefläche gründlich mit einer Drahtbürste, um Korrosion, alte Dichtungsreste und Düngemittelrückstände zu entfernen und eine ebene, saubere Auflagefläche für das neue Gerät zu gewährleisten.

5. Überprüfen Sie vor der Installation die Maßkompatibilität.
Bevor Sie das neue CMN T-281A montieren, prüfen Sie, ob das Lochmuster (N.4 x Ø11, 78 mm Lochkreisdurchmesser), die Wellendurchmesser (30 mm Ausgang, 1-3/8" Z6 Eingang) und die Abmessungen des Gehäuses mit den Originalmaßen von Comer gemäß der Maßzeichnung übereinstimmen. Vergleichen Sie die Comer-Teilenummer des alten Geräts mit der Nummer 9.281.012 oder einer gleichwertigen Nummer im Comer-Katalog, um sicherzustellen, dass die Wellenausrichtung (X-, Y- und Z-Positionen) Ihren Anwendungsanforderungen entspricht.

6. Neues Getriebe einbauen und mit dem richtigen Drehmoment anziehen
Setzen Sie den neuen T-281A an die Montagefläche des Spreizers an und richten Sie alle vier Schraubenlöcher aus. Drehen Sie alle vier Schrauben zunächst von Hand ein, um ein Verkanten des Gewindes zu vermeiden, bevor Sie das Drehmoment anziehen. Ziehen Sie die Befestigungsschrauben über Kreuz mit dem vom Hersteller angegebenen Drehmoment (typischerweise 40–50 Nm für M10-Schrauben der Festigkeitsklasse 8.8) fest, um eine gleichmäßige Flanschklemmung zu gewährleisten. Tragen Sie Schraubensicherung auf die Schraubengewinde auf, wenn die Maschine im Normalbetrieb starken Vibrationen ausgesetzt ist.

7. Vor dem ersten Gebrauch das richtige Getriebeöl einfüllen.
Der CMN T-281A wird ohne Öl geliefert. Bevor Sie die Zapfwelle wieder anschließen oder die Maschine starten, füllen Sie das Getriebe über die Einfüllschraube mit SAE 80W-90 Getriebeöl bis zum korrekten Ölstand für Düngerstreuer auf. Die maximale Füllmenge beträgt 0,5 l. Kontrollieren Sie den Ölstand an der Einfüllschraube. Der Betrieb des Getriebes, auch nur kurzzeitig ohne Öl, führt zu sofortigen und irreversiblen Schäden an Getriebe und Lagern und lässt jegliche Garantieansprüche erlöschen.

8. Einlauftest und erste Inspektion
Nach dem Wiedereinbau der Scheiben und des Rührwerks die Zapfwelle wieder anschließen und kurz mit geringer Drehzahl 5–10 Minuten ohne Last laufen lassen. Auf ungewöhnliche Geräusche achten und die Dichtungen und Stopfen auf Öllecks prüfen. Nach den ersten 50–70 Betriebsstunden den obligatorischen ersten Ölwechsel durchführen, um eingelaufene Metallspäne auszuspülen. Die Einhaltung dieses Einlaufvorgangs ist unerlässlich, um die maximale Nennlebensdauer des Getriebes des Düngerstreuers CMN T-281A zu erreichen.

Düngerstreuer-Getriebe

Häufige Fehler und Fehlerbehebung

Übermäßige Geräusche oder Vibrationen während des Betriebs

Ursachen: Abgenutzte oder beschädigte Zahnräder, defekte Lager, unzureichender Ölstand oder Fehlausrichtung der Zapfwellenantriebswelle.
Lösungen: Prüfen und korrigieren Sie den Ölstand auf 0,5 l mit Öl der Viskositätsklasse 80W-90. Überprüfen Sie die Nebenantriebswelle auf korrekte Gelenkwinkel und Verschleiß der Kreuzgelenke. Sollten die Geräusche weiterhin bestehen, muss das Getriebe von einer qualifizierten Werkstatt zerlegt werden, um die Zahnradflächen und Lagerringe auf Abplatzungen oder Lochfraß zu untersuchen. Ein frühzeitiges Eingreifen verhindert Folgeschäden an der Gehäusebohrung.

Oil Leaking from Shaft Seals

Ursachen: Abgenutzte oder verhärtete Lippendichtungen, verstopfte Entlüftungsöffnung (wodurch der Innendruck das Öl an den Dichtungen vorbeidrückt) oder Korrosion der Wellenoberfläche unterhalb der Dichtlippe.
Lösungen: Reinigen oder ersetzen Sie zuerst die Entlüftungsöffnung, da diese die häufigste Ursache für vorzeitigen Dichtungsausfall ist. Sollte die Undichtigkeit weiterhin bestehen, ersetzen Sie die betroffenen Lippendichtungen durch metrische Standarddichtungen. Prüfen Sie die Wellenzapfenoberfläche auf Korrosionsnarben. Diese müssen gegebenenfalls leicht poliert oder die Wellenhülse repariert werden, damit eine neue Dichtung ordnungsgemäß funktioniert.

Overheating During Extended Operation

Ursachen: Unzureichender Ölstand, falsche Ölviskositätsklasse oder dauerhafter Betrieb über der Nenneingangsleistung von 16,9 kW.
Lösungen: Verwenden Sie stets SAE 80W-90 Mineralöl für Getriebe gemäß Spezifikation. Die Verwendung eines Öls mit falscher Viskosität verringert die Schmierfilmdicke und erhöht die Getriebeoberflächentemperaturen. Stellen Sie sicher, dass die Zapfwellenleistung des Traktors die Nennleistung des Getriebes nicht überschreitet. Lassen Sie das Gerät vor der Wiederinbetriebnahme abkühlen und prüfen Sie, ob die Streumenge oder die Fahrgeschwindigkeit reduziert werden kann, um die Leistungsaufnahme innerhalb der Nenngrenze zu halten.

Die Abtriebswelle dreht sich nicht, wenn die Zapfwelle eingeschaltet ist.

Ursachen: Festgefressene oder gebrochene Zahnräder, Abscherung der Keilwelle an der Eingangs- oder Ausgangswelle, extrem niedriger Ölstand, der zum Festfressen der Zahnräder führt, oder defektes Lager, das zusammengebrochen ist und die Welle blockiert hat.
Lösungen: Um weitere Schäden zu vermeiden, schalten Sie die Zapfwelle sofort aus. Versuchen Sie nicht, die Drehung zu erzwingen. Bauen Sie das Getriebe aus und führen Sie eine Sichtprüfung des Innenraums durch. Eine abgescherte Keilwelle lässt sich am einfachsten reparieren; festsitzende Zahnräder aufgrund von Ölmangel erfordern in der Regel einen kompletten Getriebeaustausch. Dieser Fehler wird fast immer von akustischen Warnsignalen angekündigt, die unbedingt beachtet werden sollten.

Ungleichmäßiges oder asymmetrisches Düngemittelverteilungsmuster

Ursachen: Verschleiß der Abtriebswelle, der zu einem Taumeln der Scheibe führt, lockere Befestigungselemente der Scheibe, verbogene oder verschlissene Spreizflügel oder eine teilweise Verstopfung des Trichterauslasses.
Lösungen: Dieses Symptom deutet in der Regel eher auf einen mechanischen Defekt der Kupplungsscheibe oder der Flügel als auf ein Problem mit dem Getriebe selbst hin. Prüfen Sie jedoch zunächst das axiale Spiel der Abtriebswelle. Zu großes axiales Spiel, verursacht durch Lagerverschleiß, führt zu axialen Schwingungen der Kupplungsscheibe und damit zu einem ungleichmäßigen Hubmuster. Überschreitet das axiale Spiel 0,3–0,5 mm, muss das Lager ausgetauscht werden, um die präzise Positionierung der Kupplungsscheibe wiederherzustellen.

Korrosionsschäden an Gehäuse- oder Wellenoberflächen

Ursachen: Längerer Kontakt mit Düngemittelrückständen ohne Reinigung nach der Saison, Lagerung des Streuers im Freien ohne Abdeckung des Getriebes oder Eindringen von Feuchtigkeit durch eine beschädigte Entlüftung.
Lösungen: Reinigen Sie nach jeder Aussaatsaison das Getriebegehäuse gründlich mit Wasser und lassen Sie es vollständig trocknen. Tragen Sie eine dünne Schicht Korrosionsschutzmittel auf die äußeren Metalloberflächen auf. Prüfen Sie die Entlüftungskappen und ersetzen Sie beschädigte oder fehlende. Leichte Oberflächenkorrosion am Aluminiumgehäuse ist rein kosmetischer Natur; tiefe Lochfraßkorrosion um Dichtungsnuten oder Wellenzapfen erfordert vor der weiteren Verwendung eine fachmännische Begutachtung.

Milchiges oder verunreinigtes Öl beim Ölwechsel

Ursachen: Wassereintritt durch eine defekte Wellendichtung, ein gerissenes Gehäuse oder eine fehlende Entlüftungskappe. Milchiges Öl (Öl-Wasser-Emulsion) reduziert die Schmierleistung drastisch und führt zu beschleunigter Korrosion an internen Stahlbauteilen.
Lösungen: Das gesamte verunreinigte Öl ablassen, den Innenraum mit sauberem, frischem Öl spülen und die Eintrittsstelle lokalisieren. Die entsprechende Dichtung oder Entlüftungskomponente ersetzen, frisches 80W-90-Öl einfüllen und beim nächsten planmäßigen Ölwechsel sorgfältig kontrollieren. Falls sich im milchigen Öl auch Metallpartikel befinden, muss das Getriebe vor der Wiederinbetriebnahme einer internen Prüfung unterzogen werden.

T-281A Düngerstreuer-Getriebe 1,84-1

Düngerstreuer-Getriebe und Zapfwellenantriebswelle

Das Getriebe von Düngerstreuern überträgt die Drehbewegung von der Zapfwelle des Traktors auf die Streuscheiben oder Rührwerke, die Dünger, Saatgut oder granulierte Bodenverbesserungsmittel auf dem Feld verteilen. Das Getriebe reduziert oder hält die Zapfwellendrehzahl konstant, erhöht das Ausgangsdrehmoment entsprechend dem jeweiligen Übersetzungsverhältnis und gewährleistet eine gleichmäßige Streuleistung unabhängig von Lastschwankungen des Traktormotors. Seine robuste, korrosionsbeständige Aluminiumkonstruktion widersteht der aggressiven chemischen Umgebung, die durch stickstoff-, phosphat- und kaliumhaltige Düngemittel entsteht. Als eines der zentralen Bauteile des Düngerstreuergetriebes bildet es die mechanische Verbindung zwischen Traktorleistung und präziser agronomischer Ausbringung. Die Wahl des richtigen Übersetzungsverhältnisses, der Wellenkonfiguration und der Leistungsdichte von einem qualifizierten Hersteller von Düngerstreuergetrieben sichert viele Saisons zuverlässigen Betriebs mit minimalen Ausfallzeiten.

Eine Zapfwelle (auch Kraftabnahmewelle genannt) ist ein mechanisches Antriebselement, das die Drehbewegung eines Traktors oder Motors direkt auf ein angeschlossenes Anbaugerät oder eine andere Ausrüstung überträgt. Anstatt dass jede Landmaschine einen eigenen Motor benötigt, … Zapfwelle Mit diesem System kann ein einzelner Traktor eine Vielzahl von Anbaugeräten betreiben, von Bodenfräsen und Schlegelmähern bis hin zu Holzhäckslern, Ballenpressen und Miststreuern. Die standardmäßige landwirtschaftliche Zapfwelle arbeitet mit 540 U/min (für leichtere Anbaugeräte bis ca. 65 PS) oder 1000 U/min (für schwere Anbaugeräte an leistungsstärkeren Traktoren). Die Zapfwelle besteht aus einem teleskopierbaren, zweiteiligen Rohr (zur Längenanpassung an die Bewegung des Anbaugeräts relativ zum Traktor), Kreuzgelenken an beiden Enden zum Ausgleich von Winkelabweichungen und einem schützenden Kunststoff- oder Stahlrohr, das die gesamte Baugruppe zum Schutz des Bedieners umschließt. Die 1-3/8"-Z6-Verzahnung an jedem Joch ist der weltweit übliche Anschluss für Traktoren der 40-100-PS-Klasse und entspricht genau dem Profil, für das die Eingangswelle des CMN T-281A-Getriebes ausgelegt ist.

Die Zapfwelle und das Getriebe des Düngerstreuers bilden eine untrennbare Kraftübertragungskette. Der Zapfwellenstummel des Traktors greift in die Kardanwellengabel ein, deren gegenüberliegende Kardanwellengabel mit der Verzahnung der Getriebeeingangswelle verbunden ist. Bei laufendem Traktormotor fließt die Zapfwellenleistung mit bis zu 16,9 kW und 540 U/min durch diese Kette, tritt in das Gehäuse T-281A ein und verlässt es über die beiden Abtriebswellen, um den Streumechanismus anzutreiben. Die Teleskop-Kardanwelle gleicht die Höhenverstellung der Dreipunktaufhängung beim Befahren unebenen Geländes aus, während die Kreuzgelenke den Winkelversatz zwischen Traktor und Anbaugerät ausgleichen. Die korrekte Wahl der Zapfwellenlänge ist entscheidend: Eine zu kurze Kardanwelle kann bei maximaler Ausladung der Dreipunktaufhängung auseinanderbrechen, während eine zu lange Welle bei minimaler Höhe aufsetzen und sich verbiegen kann, was gefährliche Unwuchtkräfte erzeugt. Stellen Sie stets sicher, dass die vom Zapfwellenhersteller vorgegebene minimale Überlappung der inneren und äußeren Teleskoprohre bei maximaler Ausladung eingehalten wird.

Für den CMN T-281A, der mit 540 U/min läuft, muss die Zapfwelle mindestens so leistungsstark sein wie die Getriebeeingangsleistung von 16,9 kW (23 PS). Die Welle sollte an beiden Enden 1-3/8"-Z6-Gelenke, ein Schutzrohr und Kegelschutz über den Kreuzgelenken sowie eine CE-gekennzeichnete Scherbolzen- oder Rutschkupplungs-Überlastschutzvorrichtung zwischen dem Zapfwellenstutzen des Traktors und der Antriebswelle aufweisen, um das Getriebe vor plötzlichen Drehmomentspitzen zu schützen. Bei der Auswahl der Überlastkupplungseinstellung sollte diese so kalibriert werden, dass sie bei ca. 120–130 TP3T des Nenndrehmoments des Getriebes (ca. 350–380 Nm für den T-281A) auskuppelt, um einen ausreichenden Schutz ohne unerwünschtes Auslösen während des normalen Streubetriebs zu gewährleisten. Wenden Sie sich an das technische Team von CMN Transmission, um Empfehlungen für passende Zapfwellenbaugruppen für spezifische Traktor- und Streuerkombinationen zu erhalten.

T-281A Düngerstreuer-Getriebe 1-2,91Zapfwelle

Düngerstreuer-Getriebe vs. Motorhacken-Getriebe

Was ist ein Düngerstreuergetriebe?

Das Getriebe eines Düngerstreuers ist ein wesentlicher Bestandteil des landwirtschaftlichen Antriebsstrangs und wurde speziell für die kontrollierte Ausbringung von Dünger, Saatgut, Kalk und granulierten Bodenverbesserungsmitteln entwickelt. Es befindet sich in der Mitte des Streuerrahmens und überträgt die Kraft von der Traktorzapfwelle mit der richtigen Drehzahl und dem richtigen Drehmoment auf rotierende Scheiben, Rührwerke oder Förderschnecken, um die erforderliche Streubreite und Ausbringungsmenge zu erreichen. Diese Getriebe arbeiten mit relativ moderaten Drehmomenten (bis zu 290 Nm beim T-281A), da für die Scheibenstreuung die Drehzahl und nicht das Drehmoment entscheidend ist. Die größten technischen Herausforderungen bestehen in der Beständigkeit gegenüber korrosiven Düngemitteln und der Maßgenauigkeit, um eine gleichbleibende Scheibendrehzahl unter verschiedenen Feldbedingungen zu gewährleisten.

Vorteile des Düngerstreuer-Getriebes

  • Korrosionsbeständigkeit: Das Aluminiumgehäuse und die abgedichteten Lager widerstehen einer längeren Einwirkung von stickstoff- und phosphatbasierten Düngemitteln ohne strukturelle Beeinträchtigung.
  • Leichtbauweise: Mit nur 7 kg trägt der T-281A minimal zum ungefederten Gewicht des Streuerrahmens bei und verringert so das Risiko der Bodenverdichtung auf empfindlichen Saatbetten.
  • Vielseitigkeit durch zwei Ausgänge: Der gleichzeitige Antrieb von Scheibe und Rührwerk macht sekundäre Antriebskomponenten überflüssig und vereinfacht so die mechanische Konstruktion des Streuers.
  • Universelle Zapfwellenkompatibilität: Die standardmäßige 1-3/8" Z6-Eingangsverzahnung passt ohne Adapter oder Modifikationen zu jedem Traktor der 40-100 PS-Klasse.

Anwendungsbereiche des Düngerstreuergetriebes

  • Breitstreuung von Dünger auf Ackerland
  • Verteilung von Granulatkalk und Bodenverbesserungsmitteln
  • Aussaat auf vorbereiteten Saatbeeten
  • Weidepflege- und -erneuerungsprogramme
  • Nährstoffmanagement für Sportrasen und Golfplätze

Was ist ein Getriebe für Bodenfräsen?

Das Getriebe einer Bodenfräse (auch als Getriebe für Rotationsgrubber bekannt) ist ein drehmomentstarkes Antriebselement, das die Zapfwellenleistung des Traktors auf den Fräsrotor einer Bodenfräse überträgt. Im Gegensatz zu Getrieben von Düngerstreuern, die leichte Scheiben mit moderatem Drehmoment antreiben, müssen Getriebe von Bodenfräsen ein extrem hohes Drehmoment liefern, um die gehärteten Stahlzinken durch verdichteten Boden zu drücken, Klumpen aufzubrechen und Erntereste einzuarbeiten. Sie verfügen typischerweise über mehrstufige Untersetzungsgetriebe, die die Zapfwellendrehzahl deutlich reduzieren und gleichzeitig das Ausgangsdrehmoment erhöhen. Die robusten Gehäuse aus Gusseisen oder Stahl sind so konstruiert, dass sie den kontinuierlichen, hohen Belastungen standhalten, die beim Eingriff der Zinken in den Boden auftreten.

Vorteile des Getriebes für Bodenfräsen

  • Sehr hohes Drehmoment: Die mehrstufige Untersetzung liefert das nötige Drehmoment, um verdichtete Lehm- und steinige Böden zu durchdringen und aufzubrechen, ohne den Traktormotor abzuwürgen.
  • Stoßfestigkeit: Robuste Gehäuse aus Gusseisen und Zahnräder mit großem Querschnitt absorbieren die starken Stoßbelastungen, die entstehen, wenn die Zinken auf vergrabene Steine ​​oder Wurzeln treffen.
  • Großer Arbeitstiefenbereich: Die gleichmäßige Kraftübertragung über verschiedene Zinkentiefen hinweg ermöglicht es dem Bediener, die Bodenbearbeitungsintensität von flacher (5 cm) bis tiefer (25 cm) Bearbeitung anzupassen.
  • Überlastschutz: Integrierte Rutschkupplungs- oder Scherbolzensysteme schützen sowohl das Getriebe als auch den Antriebsstrang des Traktors vor katastrophaler Überlastung, wenn sich die Zinken an großen Hindernissen verhaken.

Anwendungsbereiche von Motorhacken-Getrieben

  • Primäre und sekundäre Saatbettbereitung auf Ackerbaubetrieben
  • Einarbeitung von Ernterückständen nach der Ernte
  • Unkrautbekämpfung und Zwischenreihenbearbeitung im Reihenanbau
  • Vorbereitung von Marktgärten und Gartenbeeten
  • Wiederherstellung von Straßenrändern und Grünflächen

Comparison Table

AttributDüngerstreuer-GetriebeGetriebe für Bodenfräse
Primäre FunktionAntriebsstreuscheiben / RührwerkeAntriebsrotor für Bodenbearbeitung
Typisches Verhältnis1:1 bis 2,91:12:1 bis 5:1 (stärkere Reduktion)
AusgangsdrehmomentMäßig (bis zu 290 N·m)Sehr hoch (500-2000+ N·m)
GehäusematerialAluminium (leicht, korrosionsbeständig)Gusseisen / Sphäroguss (hochbelastbar)
Chemische BeständigkeitKritisch (Düngemittelkorrosion)Weniger kritisch (nur Bodenkontakt)
Anzahl der AusgängeTypischerweise 2 (Scheibe + Rührwerk)1 (Hauptrotorwelle)
Typisches Gewicht5-12 kg15-45 kg
ServiceumgebungChemikalien (Düngemittelstaub, Feuchtigkeit)Mechanische Einwirkungen (Stoß, Bodenabrieb)
Ölkapazität0,5-1,5 l1,5–4,0 l

T-281A Düngerstreuer-Getriebe 1-1,84

Warum sollten Sie sich für die Düngerstreuergetriebe von CMN Transmission entscheiden?

Die Korea CMN Transmission Co., Ltd. wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Sandan-o, Danwon-gu, Ansan-si, Gyeonggi-do, Südkorea. Mit über 100 Mitarbeitern in der Produktion widmet sich CMN Transmission der Forschung und Entwicklung, der Fertigung, dem Vertrieb und dem Kundendienst von Getrieben für die Landwirtschaft – und zwar für alle Kategorien von Landmaschinen.

CMN Transmission hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem weltweit anerkannten Anbieter von Getrieben für die Landwirtschaft entwickelt. Unser Produktportfolio umfasst Getriebe für Rotationsmäher, Bodenfräsen, Futtermischer, Rotationsmäher, Düngerstreuer, Schlegelmäher, Erdbohrer, Rundballenpressen, Quaderballenpressen, Scheibenmäher, Kreisberegnungsanlagen, Hydraulikantriebe, Silagemaschinen, Obstbauspritzen, Rotationsrechen, Mähdrescher, Getreidelager, Getreidetransport, Maispflücker, Schneidbalken, Geflügelfütterungssysteme sowie kundenspezifische Getriebelösungen für die Landwirtschaft mit fast 1.000 Spezifikationen.

Mit einer jährlichen Produktionsmenge von über 500.000 Einheiten liefert CMN Transmission weltweit zuverlässige Leistung und Langlebigkeit für Erstausrüster und Händler. Unsere Produkte werden in die USA, nach Kanada, Mexiko, Brasilien, Argentinien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien, Russland, China, Indien, Thailand, Vietnam, in die Türkei, nach Australien und Neuseeland exportiert. Wir verfügen über umfassende Erfahrung in der Bereitstellung technischer Lösungen für unsere Partner in der Landmaschinenindustrie weltweit. Als führender Anbieter von Düngerstreuern und Getrieben für Düngerstreuer ist CMN Transmission Ihr langfristiger Partner für zuverlässige Kraftübertragung in der Landwirtschaft.

  • Mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Fertigung
    CMN Transmission wurde im Jahr 2000 in Ansan, Korea, gegründet und verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Forschung und Entwicklung sowie der Herstellung von Getrieben für die Landwirtschaft. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter in seiner Fabrik und produziert jährlich über 500.000 Einheiten.
  • Export in über 60 Länder
    CMN Transmission exportiert in die USA, nach Kanada, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Brasilien, Argentinien, Australien, Indien, in die Türkei und viele weitere Märkte und verfügt über etablierte Logistikwege und Expertise in der Importdokumentation für jedes Zielland.
  • CE- und ISO 9001-zertifiziert
    Die vollständige CE-Kennzeichnung für den Marktzugang in der EU sowie die Zertifizierungen nach ISO 9001 für Qualitätsmanagement, Umweltmanagement und Arbeitsschutz bestätigen, dass jedes Gerät, das das CMN-Werk verlässt, international anerkannte Design- und Produktionsstandards erfüllt.
  • Über 1.000 Spezifikationen verfügbar
    Der Produktkatalog von CMN umfasst fast 1.000 Spezifikationen für Getriebe von Rotationsmähern, Bodenfräsen, Schlegelmähern, Rundballenpressen, Scheibenmähern, Silage-, Mähdrescher- und Düngerstreuern und ermöglicht es OEM-Kunden, sich über mehrere Maschinenlinien hinweg auf einen einzigen vertrauenswürdigen Lieferanten zu stützen.

Hersteller von Getrieben für Düngerstreuer

Häufig gestellte Fragen

F: Welches Öl sollte ich im Getriebe des Düngerstreuers T-281A verwenden und wie oft sollte ich es wechseln?
A: Verwenden Sie SAE 80W-90 Mineralöl für Getriebe. Die maximale Ölmenge beträgt 0,5 l. Das Getriebe wird trocken geliefert, daher muss es vor der ersten Inbetriebnahme mit Öl befüllt werden. Führen Sie den ersten Ölwechsel nach 50–70 Betriebsstunden durch, um metallische Einlaufrückstände zu entfernen. Wechseln Sie das Öl anschließend alle 500 Betriebsstunden oder mindestens einmal jährlich, je nachdem, was zuerst eintritt. Überprüfen Sie den Ölstand im Getriebe des Düngerstreuers zu Beginn jeder Saison und vor längeren Arbeitsschichten. Mischen Sie niemals Öle unterschiedlicher Viskosität und verwenden Sie niemals Hydrauliköl als Ersatz.

F: Ist das CMN T-281A ein direkter Ersatz für das originale Comer T-281A Getriebe?
A: Ja. Der CMN T-281A ist so konstruiert, dass er den Abmessungen, dem Lochkreis (N.4 x Ø11 mm auf einem 78-mm-PCD-Flansch), den Wellendurchmessern (30-mm-Ausgänge, 1-3/8"-Z6-Eingang) und der Montagegeometrie der Comer-Serie 9.281 entspricht. Er lässt sich ohne Änderungen an Halterungen, Wellenkupplungen oder Scheibenhalterungen in vorhandene Streuerrahmen einsetzen. Vergleichen Sie vor der Installation die Comer-Teilenummer Ihres alten Geräts mit der Wellenausrichtung (X-, Y- und Z-Positionen) in der Maßzeichnung, um sicherzustellen, dass die Konfiguration zu Ihrem spezifischen Streuermodell passt.

F: Welches Übersetzungsverhältnis hat das Getriebe des Düngerstreuers T-281A, und sind auch andere Übersetzungsverhältnisse erhältlich?
A: Das T-281A ist ein Getriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:1. Das bedeutet, dass sich die Abtriebswellen mit der gleichen Drehzahl wie der Zapfwellenantrieb (540 U/min) drehen. CMN Transmission fertigt außerdem Getriebe der Comer-Serie 9.281 mit Übersetzungen von 1,35:1, 1,46:1, 1,84:1, 2,16:1 und 2,91:1, um unterschiedliche Scheibendrehzahlen für spezifische Streuanwendungen zu erzielen. Kontaktieren Sie unser Vertriebsteam für die vollständige Liste der Übersetzungsoptionen und die entsprechenden Comer-Codes. Kundenspezifische Übersetzungen sind auf Anfrage für OEM-Großbestellungen erhältlich.

F: Welche maximale Leistung und welches maximale Drehmoment kann das Landwirtschaftsgetriebe T-281A verkraften?
A: Das Getriebe T-281A ist für eine maximale Eingangsleistung von 16,9 kW (23 PS) bei 540 U/min und ein maximales Ausgangsdrehmoment von 290 Nm ausgelegt. Dauerhafter Betrieb oberhalb dieser Werte führt zu vorzeitigem Getriebeverschleiß, Lagerschäden und möglicherweise zu Gehäusebrüchen. Benötigt Ihr Traktor oder Ihre Anwendung eine höhere Leistung, wenden Sie sich bitte an CMN Transmission, um eine Empfehlung für ein robusteres Landwirtschaftsgetriebe zu erhalten. Installieren Sie stets eine Zapfwelle mit einer geeigneten Überlastkupplung, um das Getriebe vor plötzlichen Drehmomentspitzen beim Anfahren oder beim Aufprall der Antriebsscheibe zu schützen.

F: Wo kann ich Getriebeteile für den Düngerstreuer T-281A zur Wartung oder Reparatur finden?
A: Gängige Verschleißteile für das T-281A, wie Radiallippendichtungen, Rillenkugellager und Entlüftungsventile, sind Standard-Metrikkomponenten und weltweit bei Anbietern von Agrarlagern und Industrieteilehändlern erhältlich. Öldichtungen entsprechen den ISO-Metrik-Normen und sind von Marken wie SKF, FAG oder vergleichbaren Herstellern erhältlich. CMN Transmission liefert auf Anfrage Original-Ersatzteile, einschließlich kompletter Innenzahnradsätze, für den Einsatz in großen Stückzahlen. Kontaktieren Sie unser technisches Support-Team mit der Seriennummer Ihres Geräts, um eine genaue Teileliste zu erhalten.

F: Wird der T-281A bereits mit Öl befüllt geliefert, und was muss ich vor der ersten Inbetriebnahme tun?
A: Nein, alle T-281A-Einheiten werden aus Sicherheitsgründen und gemäß internationalen Frachtbestimmungen ohne Öl geliefert. Bevor Sie die Zapfwelle anschließen oder die Maschine starten, müssen Sie das Getriebe über die Einfüllschraube mit 0,5 l SAE 80W-90 Getriebeöl befüllen. Prüfen Sie den Ölstand an der Kontrollschraube. Ein auch nur kurzer Betrieb ohne Öl führt zu schwerwiegenden internen Schäden. Setzen Sie nach dem Befüllen die Einfüllschraube wieder ein und vergewissern Sie sich, dass sie fest angezogen ist, bevor Sie die Zapfwelle einschalten.

F: Mit welchen Streuermarken und -modellen ist der T-281A außer Comer kompatibel?
A: Der T-281A ist als Ersatz für Comer T-281A-Einheiten konzipiert. Dank seiner Maßkompatibilität eignet er sich jedoch auch für viele Streuer anderer Hersteller, die auf dem Comer-9.281-Montagestandard basieren. Dazu gehören Geräte von Herstellern wie Vicon, Amazone, Bogballe, Sulky und verschiedenen regionalen Erstausrüstern (OEMs), die den Comer-9.281-Schraubenkreis und die Wellenspezifikation standardisiert haben. Bitte überprüfen Sie vor der Bestellung unbedingt die Positionen der vier Schraubenlöcher, die Ausrichtung des Wellenausgangs (X/Z) und die Gehäuseabmessungen anhand Ihres Originalgeräts. Unser technischer Support unterstützt Sie gerne bei der Kompatibilitätsprüfung, wenn Sie uns die Original-Teilenummer oder die Modellangaben Ihres Streuers mitteilen.

F: Kann ich das Getriebe des Düngerstreuers T-281A auch für andere Anwendungen als die Düngerstreuung verwenden?
A: Ja. Die Spezifikation des T-281A (540 U/min, 16,9 kW, zwei 30-mm-Abtriebswellen, 1-3/8"-Z6-Eingang) eignet sich für eine Reihe von landwirtschaftlichen Kraftübertragungsanwendungen, die über die Düngerstreuung hinausgehen. Die Comer-Dokumentation listet kompatible Anwendungen wie Mähwerke, mehrreihige Bodenfräsen und Bandsägen auf. Auch Sämaschinen, einige Miststreuer und Bewässerungshaspelantriebe mit ähnlichen Leistungs- und Drehzahlanforderungen können kompatibel sein. Stellen Sie sicher, dass das Drehmoment der Anwendung 290 Nm nicht überschreitet und die Betriebsdrehzahl an der Eingangswelle 540 U/min nicht übersteigt.

F: Wie bestimme ich das richtige Getriebeübersetzungsverhältnis für meine Streuscheibe?
A: Die erforderliche Scheibendrehzahl richtet sich nach den Vorgaben des Streuerherstellers und der gewünschten Arbeitsbreite und Ausbringmenge. Bei einer Standard-Zapfwelle mit 540 U/min liefert ein 1:1-Getriebe 540 U/min an die Scheibe, während ein 1,84:1-Getriebe ca. 293 U/min liefert. Wenn Ihre Streuscheibe für eine bestimmte Drehzahl ausgelegt ist, die nicht mit der Leistung Ihres aktuellen Getriebes übereinstimmt, ist der Wechsel auf das korrekte Übersetzungsverhältnis die einfachste Lösung. CMN Transmission fertigt Getriebe für den gesamten Übersetzungsbereich des Comer 9.281 (1:1 bis 2,91:1). Kontaktieren Sie uns mit Angabe Ihres Scheibendurchmessers und der gewünschten Streubreite, um eine Übersetzungsempfehlung zu erhalten.

F: Über welche Zertifizierungen verfügt das Düngemittelverteilergetriebe CMN T-281A?
A: CMN Transmission verfügt über die CE-Kennzeichnung (erforderlich für den Verkauf in der Europäischen Union) und ist nach ISO 9001 zertifiziert. Diese Zertifizierungen bestätigen, dass das T-281A nach international anerkannten Standards entwickelt, gefertigt und qualitätsgeprüft wird. Für Händler und OEM-Kunden in regulierten Märkten stellt CMN auf Anfrage im Rahmen des Bestellprozesses Kopien der relevanten Zertifizierungsdokumente und Prüfprotokolle zur Verfügung.

L-25A Düngerstreuer-Getriebe 2,78-1

Kundenrezensionen

James, Ackerbau, Vereinigte Staaten
„Wir bewirtschaften hier in Iowa rund 1400 Hektar Mais und Weizen und verbrauchen im Frühjahr eine beträchtliche Menge Dünger. Das originale Comer-Getriebe eines unserer Bogballe-Düngerstreuer riss nach drei Saisons am Gehäuse. Wir bestellten daraufhin zwei CMN T-281A-Getriebe als Ersatz und sind absolut zufrieden. Die Verzahnung passte perfekt zu unseren vorhandenen Zapfwellen, die sich ohne jegliche Modifikationen direkt montieren ließen. Den ersten Ölwechsel führten wir nach etwa 60 Betriebsstunden gemäß Anleitung durch, und das Öl war innen völlig sauber. Jetzt, nach rund 280 Betriebsstunden, laufen beide Geräte einwandfrei. Ein gutes Produkt zu einem guten Preis.“

David, Weidemanagement, Kanada
„Wir bewirtschaften in Ontario rund 800 Hektar Weide- und Heuland und sind vor zwei Saisons auf CMN-Getriebe umgestiegen, nachdem uns ein Händler vor Ort diese empfohlen hatte. Das 1:1-Übersetzungsverhältnis des T-281A hat sich für unseren Amazone-Doppelscheibenstreuer als ideal erwiesen. Es kam innerhalb von etwa zwölf Tagen in Toronto an, war gut verpackt und unbeschädigt. Das Aluminiumgehäuse ist deutlich leichter als das alte Gusseisengehäuse, das wir ausgebaut haben, was sich meiner Meinung nach bei unserem kleineren Traktor am Hang als Vorteil erweist. Ein sehr robustes Gerät.“

Renato, Sojaanbau, Brasilien
„Wir sind ein Soja- und Sonnenblumenbauern in Mato Grosso und benötigten vor der Hauptdüngungsphase im September drei Ersatzgetriebe für unsere Düngerstreuer. CMN hat die Bestellung schnell bearbeitet und die Lieferung traf innerhalb von 18 Tagen in Cuiabá ein, was meine Erwartungen für internationale Fracht übertraf. Bei einem der drei Getriebe klemmte der Ablassstopfen bei der Ankunft etwas, aber das ließ sich mit einem Schraubenschlüssel beheben – nichts Ernstes. Alle laufen einwandfrei, das Übersetzungsverhältnis von 1:1 war genau das, was wir für unsere bestehende Scheibenkonfiguration benötigten. Würde ich wieder bestellen.“

Klaus, Händler für Landmaschinen, Deutschland
„Wir sind ein Landmaschinenhändler in Bayern und beziehen seit etwa zwei Jahren Austauschgetriebe von CMN Transmission. Das T-281A ist mit Abstand unser Bestseller unter den Comer-Ersatzgetrieben. Die Qualität ist durchweg gut, die Abmessungen entsprechen exakt dem Original, und Reklamationen sind äußerst selten. Wir haben stets zehn Einheiten auf Lager, die sich im Frühjahr und Herbst immer schnell verkaufen. Die Lieferung an unser Lager in München dauert in der Regel weniger als drei Wochen, was gut in unsere Planung passt.“

Thomas, Rapsanbau, Vereinigtes Königreich
Ich bewirtschafte einen 200 Hektar großen Mischbetrieb mit Getreide und Raps in Yorkshire und habe im Frühjahr zwei T-281A-Getriebe als vorbeugende Ersatzteile für unseren Vicon-Düngerstreuer gekauft. Eines habe ich sofort eingebaut, um ein undichtes Getriebe zu ersetzen. Der Einbau war kinderleicht – vier Schrauben, die gleichen Wellenabmessungen wie beim Original, und ich hatte das Problem in weniger als einer Stunde auf dem Feld gelöst, ohne den Streuer zurück zum Hof ​​bringen zu müssen. Der technische Support von CMN war ebenfalls sehr hilfreich, als ich eine Frage zur Ölsorte hatte. Ich kann CMN jedem Landwirt empfehlen, der ein Getriebe für seinen Düngerstreuer zu einem fairen Preis sucht.

Pierre, Großflächiger Pflanzenbau, Frankreich
„Ein 600 Hektar großer Ackerbaubetrieb in der Beauce. Wir haben im vergangenen März zwei Düngerstreugetriebe durch CMN T-281A-Modelle ersetzt. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut, die Lager laufen leise und das Übersetzungsverhältnis von 1:1 ist perfekt für unsere Scheibenstreuer. Die Lieferung nach Frankreich dauerte etwa 16 Tage. Der Kundendienst hat unsere Fragen per E-Mail schnell beantwortet. Wir sind sehr zufrieden mit diesen Landwirtschaftsgetrieben für unsere Streuer.“

Andrew, Händler für landwirtschaftliche Ersatzteile, Australien
„Wir vertreiben Landwirtschaftsteile in ganz New South Wales und haben CMN-Getriebe als Alternative zu Comer-Getrieben für unsere Kunden getestet. Das T-281A hat unsere Prüfungen hinsichtlich Abmessungen und Drehmomentkapazität bestanden. Wir haben in der vergangenen Saison etwa 15 Einheiten an Landwirte verkauft – nur eine Rücksendung gab es, die sich als Bedienungsfehler herausstellte (das Getriebe war leer gelaufen). Die Dokumentation von CMN zur ersten Ölbefüllung ist eindeutig, aber einige Landwirte überspringen diesen Schritt. Insgesamt ein solides Produkt mit angemessener Lieferzeit nach Sydney. Die CE-Zertifizierungsdokumentation ist einwandfrei, was für unsere Kunden, die auf die Einhaltung der Vorschriften achten, wichtig ist.“

Alejandro, Weizen- und Sojaanbau, Argentinien
„Wir bewirtschaften einen 900 Hektar großen Bauernhof in der Provinz Buenos Aires, hauptsächlich mit Weizen- und Sojaanbau. Wir haben vier T-281A-Getriebe gekauft, um die Originalgetriebe unserer Sä- und Düngemittelmaschinen zu ersetzen. Sie kamen in gutem Zustand innerhalb von etwa 20 Tagen in Buenos Aires an. Die 1-3/8-Z6-Verzahnung passt perfekt zu den vorhandenen Antriebswellen. Nach 150 Betriebsstunden mit Harnstoff und MAP sind weder Öllecks noch übermäßige Überhitzung aufgetreten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für ein Getriebe einer Düngemittelmaschine mit diesen Spezifikationen sehr gut.“

Mehmet, OEM-Maschinenhersteller, Türkei
„Wir sind ein OEM-Hersteller von Düngerstreuern in Konya und verwenden CMN-Getriebe standardmäßig in unserer mittleren Düngerstreuer-Baureihe. Wir beziehen seit drei Jahren T-281A-Getriebe von CMN – die Chargenkonstanz ist sehr gut, was für die Montage in der Produktionslinie wichtig ist. Das technische Team von CMN hat uns vor unserer ersten Bestellung geholfen, die korrekte Wellenausrichtung (X- und Z-Abtriebspositionen) für unsere Rahmenkonstruktion zu bestätigen. Wir können CMN jedem türkischen OEM empfehlen, der zuverlässige Lieferanten für Landwirtschaftsgetriebe mit solider Exportdokumentation sucht.“

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